Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Der Tafelwein bezeichnet die unterste Qualitätskategorie des Weines, die keiner besonderen Qualitätsprüfung unterliegt. Vom gehobenen Tafelwein (Landwein) spricht man, wenn die Großregionen, aus der die Reben stammen und die Traubensorten vorgeschrieben sind und der Alkohol-Gehalt um 0,5 Prozent höher sein muss als beim Tafelwein.
Tannine gehören zur Gruppe der Phenole. Sie sind ein ausschlaggebender Faktor für die Qualität eines Weines und spielen beim Altern des Weines eine wichtige Rolle. Der Wein bekommt durch Tannin eine raue Note von Trockenheit. Sie gelangen beim Maischen in den Traubensaft oder durch Aufnahme aus dem Holz der Fässer.
Traminer wird teilweise als Synonym für Gewürztraminer gebraucht, ist aber eigentlich ein Vorläufer dieser Rebsorte. Er unterscheidet sich durch die hellere Haut seiner Beeren.
Unterschiedliche Weine entfalten bei unterschiedlichen Temperaturen ihren vollen Gehalt, ihr mundigstes Aroma. Die richtige Temperatur gibt dem Wein erst die ganze Fülle. Und allgemein kann man sagen: lieber zu kalt als zu warm!
Leichte und junge Weißweine schmecken am besten bei ca. 8°C, trockene und frische bei 9°C -11°C. Würzige, reife Weißweine verlangen eine Temperatur von 11°C - 13°C, halbtrockene und körperreiche Weißweine 12°C - 14°C.
Bei 16°C – 18°C kommt das Bouquet eines Rotweines voll zur Geltung, bei ca. 10°C verschwinden Nuance und Ausdruck. Ein junger, fruchtiger Rotwein offenbart sein bestes Aroma bei 12°C -13°C.
Hier haben wir Ihnen verschiedene Weine und ihre empfohlene Trinktemperatur zusammengefasst:
Dabei handelt es sich um eine Geschmacksbezeichnung von Wein, die nicht mehr als 9 Gramm Restsüße pro Liter haben, wobei der Säuregehalt dabei nur 2 Gramm geringer sein darf als der Zuckergehalt. Beim Schaumwein liegen die Werte aber deutlich höher. Als trocken darf ein Schaumwein mit einer Restsüße von 17 bis 35 Gramm pro Liter bezeichnet werden.
Dabei handelt es sich um die reifste Stufe der Qualitätsweine mit Prädikat. Die Beeren haben eine sehr hohe Konzentration an Aromastoffen und Zucker, da sie durch Edelfäule eingeschrumpft sind.
Diese rote Rebsorte wird fast ausschließlich in steilen, sonnigen Berglagen angebaut. Der Wein ist hellrot und im Geschmack weist er eine feinrassige Säure und einen mittleren bis kräftigen Körper auf. Er passt hervorragend zu Kurzgebratenem und Geflügel.