Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Dabei handelt es sich um eine Geschmacksbeschreibung, die Rotweine mit mäßigem Gehalt an Tannin und Säure bezeichner. Der harmonische und weiche Geschmack kommt vom einem ausgewogenes Verhältnis von Alkohol und Extraktstoffen.
Diese Rebsorte ist eine Mutation des Schwarzriesling und gehört zur Familie der Burgunder. Sie liefert schwankende Erträge, und bringt einen ziegelroten Wein mit Aromen von Brombeere, Himbeere und Kirsche hervor. Der Wein weist eine feine Säure und einen mittleren Körper auf und eignet sich besonders zu Braten von Lamm und Rind und fettarmen Käse.
Dabei handelt es sich um eine hocharomatische dunkle Rebsorte der Burgunderfamilie, die ursprünglich aus Frankreich stammt. Der Wein ist tiefrot, samtig, hat eine feine Säure und einen mittleren Körper und eignet sich besonders zu Braten von Wild und Rind, Kurzgebratenem und kräftiger Käse.
Säuren bilden gemeinsam mit der Restsüße und dem Alkoholgehalt das Rückgrat des Weines. Sie prägen seine Struktur, gehören zu den zentralen Geschmackselementen und beeinflussen sein Qualität. Weiters wirkt sich die Säure auf die Farbe und auf das Wachstum von Hefen und Bakterien aus. Säuren (Apfelsäure, Meta-Weinsäure, Weinsäure oder Zitronensäure) können dem Wein auch zugesetzt werden.
Es handelt sich um eine Weißwein-Rebsorte mit ungewisser Herkunft, aber starker Verbreitung. Es ist die zweitwichtigste weiße Rebe nach Chardonnay und wird auch als Edelrebe bezeichnet. Sie ergibt einen frischen Wein mit eigenwilligen, pikanten Johannis- und Stachelbeeraromen, aber auch mit häufig „grünen“ Noten (frisch gemähtes Gras), und einem unnachahmlichen Mineralton mit einer unterstützenden Säurestruktur
Als Schaumwein bezeichnet man Weine, die auf Grund ihres Gehalts an Kohlendioxid unter Druck stehen und beim Einschenken schäumen. Kohlensäure wird entweder in stillen Wein hineingepumpt oder sie entsteht bei der ersten oder zweiten Gärung. Ein Schaumwein mit höheren Qualitätsanforderungen wird Sekt genant.
Diese Rebsorte ist eine Züchtung aus Silvaner und Riesling. Sie reift spät und beansprucht deswegen gute Lagen. Der Wein, den sie hervorbringt ist hell- bis goldgelb, seine Aromen gehen von schwarzer Johannisbeere, Maracuja, Pfirsich und Mango bis zu Rosen. Der Wein mit dem Geschmack von rassiger Fruchtsäure und mittlerem bis vollen Körper passte sehr gut zu würzigen Ragouts, aromatischen Fischgerichte und fruchtigen Desserts.
Dabei handelt es sich um einen roséfarbener Wein, den man aus einem Gemisch von weißen und roten Trauben herstellt, die noch vor der Maische vermengt werden.
Dabei handelt es sich um ein Verfahren, um einen Wein zu stabilisieren bzw. zu klären. Er werden dabei bestimmte organische oder mineralische Substanzen wie Hausenblase, Gelatine, Aktivkohle oder auch Bentonit zum Wein hinzugefügt, welche die unerwünschten Stoffe binden bzw. ausflocken lassen und mit ihnen zum Boden sinken. Danach wird der Wein von diesem Bodensatz abgezogen.
Dabei handelt es sich um eine Bezeichnung für offene Weine, die meist in 0,2 l- oder 0,25 l-Gläsern angeboten werden, sowie für Weine, die in Literflaschen abgefüllt und verkauft werden.
Beim Schwarzriesling handelt es sich um eine rote Rebsorte, die mit der Weißweinrebe Riesling nur Wuchs und Form gemeinsam hat. Sie ist ein Mutant des Blauen Spätburgunders. Der hell- bis ziegelrote Wein hat Aromen von Brombeere, Waldbeere und Himbeere. Er ist samtig, mit feiner Säure und leichtem bis mittlerem Köper im Geschmack. Er eignet sich besonders zu Braten von Lamm und Rind, Kurzgebratenem und fettarmen Käse.
Schwefel spielt bei der Weinbereitung an verschiedenen Stellen eine wichtige Rolle. Er dient dazu, Gärbehälter, Fässer und Flaschen zu sterilisieren, und verhindert das unerwünschte Oxydieren des Weines. Vor allem bei jungem Wein kann man den Schwefelton häufig noch wahrnehmen.
Dabei handelt es sich um die Bezeichnung für trocken.
Dabei handelt es sich um Schaumwein mit einer höheren Qualität. Er weist einen Alkoholgehalt von mindesten zehn Volumenprozenten auf und ist mit Kohlensäure versetzt.
Dabei handelt es sich um eine weiße Rebsorte, die eine Neuzüchtung ist und aus einer Kreuzung zwischen Madeleine Angevine und Gewürztraminer entstand. Sie reift sehr früh und wird meist für edelsüße Weine verwendet. Der Wein verfügt über eine kräftige Säure und weist Aromen von Rosenblüte, Akazien, Aprikose, Mango, Honig und Muskat auf.
Dabei handelt es sich um eine frühreifende, ertragreiche, weiße Rebsorte. Der aus ihr hervorgehende Wein ist blass, weist eine milde bis feinrassige Säure auf, hat einen leichten bis kräftigen Körper und verfügt über Aromen von Stachelbeere, Quitte, Karamell und Heu.
Dabei handelt es sich um eine rote Rebsorte, die nach einiger Zeit der Reife herausragende Weine mit Kraft und Fülle hervor bringt. Der ziegel- bis tiefrote Wein bringt Aromen von Brombeere, Waldbeere, Himbeere, Kirsche, Rauch und Leder hervor. Er ist im Geschmack samtig, mit feiner Säure und einem gehaltvollem Körper.
Spätlese ist ein Prädikat für Qualitätsweine das heute im deutschsprachigen Raum für Weine verwendet wird. Sie müssen einen bestimmten Mindestgehalt an Zucker aufweisen und die Trauben dürfen frühestens eine Woche nach den Trauben mit dem niedrigsten Reifegrad gelesen werden. Allerdings bezeichnet der Begriff Spätlese auch die Traubenlese nach Abschluss der Hauptlese.
Ein spritziger Wein ist leicht und angenehm säuerlich frisch, sowie oft durch einen gewissen Gehalt an Kohlensäure unterstützt.
Nach dem Ausbau wird der Wein stabilisiert, damit er später nicht trüb wird. Dazu werden beim Weißwein die Schwimmblase von Stör oder Wels und beim Rotwein Tonerde, Eiweiß oder Gelatine verwendet. Diese Substanzen binden die Schwebeteilchen im Wein und verhindern so die Bildung eines Depots.
Damit meint man speziell behandelten, lagerfähig gemachten Traubenmost zur nachträglichen Süßung von Wein. Er wird ihm nach der Gärung zugegeben.