Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Bernard Pacaud ist ein leuchtender Stern am französsichen Gourmet-Himmel. Für den öffentlichkeitsscheuen Chef des L'Ambroisie am Place des Vosges sind die Zutaten die wahren Stars.
Michael Hoffmann spaltet Deutschlands Gourmets: Die einen reißt seine patentrechtlich geschützte "Cuisine Avantgarde Classique" enthusiastisch von den Stühlen, die anderen machen kopfschüttelnd einen großen Bogen um das Lokal, mit dem Provinzler aus Celle einst der Hauptstadt zeigen wollten, was ein Weltstadtrestaurant ist. Der verbliebene Hoffmann, nicht aus Celle, sondern in kulinarischen Großstädten wie München und Hamburg großgeworden, kocht einzigartig, reduziert, minimalistisch, ungewöhnlich, provokant. Wer hier nett plaudernd nebenbei gut essen möchte, ist fehl am Platz. Hoffmann verlangt Hingabe und Konzentration, sieht sein Können im Mittelpunkt der Auseinandersetzung bei Tisch. Wer sich darauf einlässt, dem sind außergewöhnliche Eindrücke sicher. Dass er sie wieder überzeugender präsentiert als in seiner letztjährigen Schwächeperiode würdigen wir mit der Hochstufung.
Die pochierte Entenstopfleber mit Holunderblüten/Champagner-Gelee und Langustinen-Tatar mit Vanille und Limone und Mesclun von Wildkräutern mit mariniertem Gemüse ist eine ebenso komplexe wie ausgewogene Komposition. Auch der mit Grenobler Butter gedünstete Rochenflügel, zu dem Hoffmann warme Vinaigrette mit Radieschen, Lauch, Gurke und marinierten Karotten, Kohlrabi und weißen Rüben nebst Meerrettichcrème serviert, zeigt seine Kunst, kein Element dominieren zu lassen: Die einzelnen Aromen spielten auf dem buttrigen Fisch sozusagen Pingpong miteinander.
Erkennbare Regeln, ausgetretene Pfade, verbreitete Moden gibt es hier nicht: Zum bretonischen Hummer mit Salat von kandierter Wassermelone und gegrillter Charentais-Melone sowie glasiertem und gebackenem Sellerie setzt Hoffmann Sauerampfer, Kashmir-Curry und Ingwer ein. Das Filet vom St-Pierre spickt er mit Lorbeer und gart es in Milch, die als Schaum mit ihrer intensiven Aromatik auch das Gericht abrundet; Zitronen/Petersilien-Konfitüre liefert den säuerlich-frischen Kontrapunkt, Spinat schafft die logische Verbindung der einzelnen Komponenten.
Ebenfalls ein Erlebnis der Extraklasse ist die im Meersalz gegarte Taube mit gebratenen Kräutern, marinierten Tomaten, Gazpacho verde (von Gurken und Wildkräutern), Kapern/Olivenöl-Fondue mit kleinen Kartoffeln und einem mit Ingwer aromatisierten Jus. Das butterzarte und wunderbar rosige Geflügel hob sich von den überwiegend bitteren Kräutern ab, über denen ein leichter Hauch von Ingwer wehte. Der grüne Gazpacho harmonisierte die Gegensätze, und die unterschiedlichen Kartoffelsorten boten eine kleine Geschmacksreise von süßlich über erdig bis leicht bitter.
Bei allem schmeckt man Hoffmanns Stärke: allerbeste Produkte, er wählt penibel genau nach Frische und Geschmack und Qualität – das hat seinen Preis, aber auch die bestmöglichen Aromen. So kommen hier Himbeeren auf den Tisch, von denen jede einzelne mehr Aroma mitbringt als die meisten Schalen im Geschäft. Ein scheinbar simples Himbeersorbet als Zwischengang erweckt deshalb den Eindruck, man habe gerade von einem Busch im Traumgarten genascht.
Selbst der Käsegang findet in diesem komplexen Stil zu einer eigenen Aussage und bietet marinierten Ziegenkäse mit Fichtensprossen-Asche, Ziegenmilch und Sauerklee, geschmolzener Rotschimmelkäse auf Ananastomate und Löwenzahnsalat sowie Roquefortschaum mit rotem Zwiebel/Frucht-Chutney und Gewürz-Crissini. Auch bei den Desserts bleibt Hofmann seinem Schema treu – hoffentlich können Sie es noch genießen: Croustillant von Erdbeere und Waldmeister mit gebackenem Blätterteig, Erdbeersorbet mit Bengalischem Pfeffer und mit Waldmeister aromatisierte Frischkäsecrème.
Das noble, von viel Gold und hinterleuchtetem Onyx geprägte Ambiente, das sündhaft teure Hering-Porzellan – all das lockt vornehmlich Gäste aus den USA oder Großbritannien, denen der Service mit perfektem Englisch entgegenkommt, keineswegs selbstverständlich in Berlin. Leider agieren die überwiegend jungen Leute oft etwas steif und formell, und der legendenumwobene Maître Gesumino Pireddu (Ex-Witzigmann) macht nicht den Eindruck, als habe er seine Rolle neben der Chefin schon gefunden, die vor allem den Empfang nicht aus der Hand gibt.
Immerhin entschlackte und konzentrierte er die jetzt nicht mehr ganz so umfangreiche Weinkarte – das größere Angebot bezahlba-rer Tropfen vor allem aus Deutschland und Österreich entfaltet so eine leicht preisdämpfende Wirkung.
Seit neuestem kann man im Apicius sommers auch draußen sitzen. Ein herrliches Gefühl, das durch den zuvorkommenden Service von Maitre Francesco Floris und die Küche von Helmut Bittlingmaier noch verstärkt wird.
Wenn Kreativität auf französische Klassik trifft, handelt es sich um die Handschrift von Küchenchef Wolfgang Becker. Umgeben vom durchdesignten Ambiente lässt man sich seine kulinarischen Köstlichkeiten gerne auf der Zunge zergehen.
Man kann in diesem stylish eleganten Restaurant durchaus von Grandezza sprechen. Chefkoch Bobby Bräuer koch passend zum Ambiente: elegant, klassisch französisch mit stilsicherem Gespür für den zeitgemäßen Kick.
Der seltsame Name stammt von der in drei Gängen servierten „Herzoglichen Endtenvesper“. Genauso imposant und dem Motto der „Grande cusine aromatique“ gerecht aber auch die anderen hervorragenden Gerichte.
Wenn französische Moderne die leichte regionale Küche trifft und das noch in einem alten Schulgebäude, ist das kulinarische Erlebnis perfekt. Das Küchenteam im "Eucken" präsentiert in wohnlicher Atmosphäre das Beste aus beiden Richtungen, vereint in außergewöhnlichen Köstlichkeiten.
Das Graf Leopold ist wahrlich gräflich. Feine Tischkultur und ein gehobenes Ambiente vereinigen sich hier mit der guten französischen Küche zu einem wunderbaren Ganzen. Bon appétit!
Seit Jahren überzeugt das Gourmetrestaurant seine Gäste mit der ausgezeichneten französischen Küche. Der offene Kamin und das entspannende Ambiente laden zum Verweilen ein.
Bruno Pellegrini arbeitet zunehmend entspannter als Patron, Maître und Sommelier. Den Herd überlässt er gut und gerne Andra Girau, der mit seiner eleganten Mittelmeerküche glänzt und überzeugt.
Die Vielfältigkeit der italienischen Küche von Marcello Fabri ist genauso einzigartig, wie das Ambiente. Edler Luxus trifft hier auf phantasievolle Köstlichkeiten und lassen zusammen die Sinne schweben.
In diesem Hauben Restaurant isst man nicht nur italienisch, durch das wunderbare Interieur hat man fast das Gefühl in Italien zu sein.
Wer sich in Sylt mit mediterranen Köstlichkeiten und edlen Tropfen verwöhnen lassen will, darf hier nicht vorbei gehen. Holger Bodendorf verzaubert mit seiner "Cuisine Méditerranée" verwöhnte Gaumen und das zu moderaten Preisen.
Da Gianni hält, was jeder „Edelitaliener“ verspricht. Klassisch, gediegenes Ambiente, Grandezza im Service und ein raffiniertes Küchenkonzept.
Jörg Behrend verzaubert mit einer feinen und leichten mediterranen Küche. Er hat einen sehr engen Bezug zu aromastarken Kräutern und verfeinert somit raffiniert einfache Gerichte zu einem wahren Festschmaus.
Wo Multitalent Holger Jacobs anpackt entstehen Köstlichkeiten der besonderen Art. Jahrelang betreute er anspruchsvolle Feinschmecker im Deidesheimer Hof und arbeitete mit Fernsehkoch Johann Lafer zusammen. Nun verzaubert er die Gäste des Freinsheimer Hof mit seinen kulinarischen Kreationen.
Mehrere Säle, unterschiedliche Charaktere. Mehrere Speisen, immer ein Hochgenuss. So präsentiert sich das Restaurant der Gebrüder Meurer. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Im Dezember 1994 wurde Johann Lafers Stromburg eröffnet, nachdem die Lafers mit umfangreichen Renovierungen und liebevoller Detailarbeit die atmosphärischen Voraussetzungen für ein First-Class-Haus geschaffen hatten. Seit 1996 gehört das Haus zu Relais & Châteaux. Das Hotel verfügt über 13 individuell ausgestattete Zimmer für höchste Ansprüche. Zusätzlich erstreckt sich die Turmsuite über drei Wohnebenen im Torturm der Burg.
Ein besonderes, modernes aber gemütliches Ambiente mit gehobener mediterranen Küche verspricht das Medici. Die schöne und zentrale Lage, im Schatten der ehrwürdigen Nikolaikirche, lädt zusätzlich zum Entspannen und Genießen ein.
Im Dezember 1994 wurde Johann Lafers Stromburg eröffnet, nachdem die Lafers mit umfangreichen Renovierungen und liebevoller Detailarbeit die atmosphärischen Voraussetzungen für ein First-Class-Haus geschaffen hatten. Seit 1996 gehört das Haus zu Relais & Châteaux. Das Hotel verfügt über 13 individuell ausgestattete Zimmer für höchste Ansprüche. Zusätzlich erstreckt sich die Turmsuite über drei Wohnebenen im Torturm der Burg.
Der wunderschöne Landgasthof bietet nicht nur eine häusliche Atmosphäre, sondern auch eine ausgezeichnete regionale Küche.
Gastronomie auf hohem Niveau und mit außergewöhnlichem Charakter bietet das Restaurant "Andresen's Gasthof" seinen Gourmets.
Los lassen vom Alltag und genießen kann man in der rustikalen Backmulde. Nicht nur die Unermüdlichkeit des Service Personals trägt dazu bei, sondern auch die Köstlichkeiten, die mit viel Leidenschaft hergestellt werden.
Im "Blauer Salon" schaltet und waltet Oliver Probst, der sein Handwerk in Top-Betrieben, wie Steinheuers Restaurant und Hotel Restaurant Lohspeicher, gelernt hat. Nicht verwunderlich also, dass dieser junge Koch so einiges auf Lager hat und seine Gäste immer wieder überrascht.
Früher genauso geschätz wie heute, steht das historische Gästehaus Sanct Peter inmitten der malerischen Kulisse des Ahrtals. Verwöhnt wird hier nicht nur die Seele sondern vor allem auch der Gaumen, der durch die leichte Küche zu neuen Höhenflügen angeregt wird.
Die Aussicht des Turm ist wahrlich atemberaubend. Wie der Titel verspricht, findet man im Turm ein Restaurant mit Weitblick, das auf sprichwörtlich höchstem Niveau kocht.
Wo Multitalent Holger Jacobs anpackt entstehen Köstlichkeiten der besonderen Art. Jahrelang betreute er anspruchsvolle Feinschmecker im Deidesheimer Hof und arbeitete mit Fernsehkoch Johann Lafer zusammen. Nun verzaubert er die Gäste des Freinsheimer Hof mit seinen kulinarischen Kreationen.
Das Gasthaus "zur Einigkeit" ist das beste Beispiel dafür, dass Schönheit von Innen kommt. Eine bodenständige aber nicht minder faszinierende Küche tischt Franz Klöfer hier seinen Gästen auf.
Drei Räumlichkeiten mit drei unterschiedlichen Charakteren bietet das Restaurant. Hier werden die regionalen und saisonellen Köstlichkeiten in handwerklicher Perfektion aufgetragen.
Als ein unter Insidern äußerst beliebtes Mittel gegen existentiellen Frust gilt ein sommerliches Abendmahl auf der Terasse des Clubrestaurants der Golfanlage des Lärchenhofs. Bei solch mundwässernden Menüs gepaart mit dem herrlichen Blick in die Ferne, ist es ein leichtes, sich von dem alltäglichen Sorgen zu lösen.
Thomas Kammeier hat ein Problem: Jeder, der sein Restaurant empfiehlt, lobt zu allererst den fabelhaften Blick. Droben im 13. Stock liegt den Gästen die östliche Stadthälfte derart zu Füßen, dass der kulinarische Genuss dahinter fast verblasst. Aber nur fast: Denn spätestens, wenn Kammeier die ersten Häppchen schickt, kommen die Dinge wieder in die richtige Relation.
Der Küche des Vau, unter Kolja Kleeberg bisher stets Garant für spitzenmäßige Gastronomie, ist scheinbar der Esprit abhanden gekommen.
Das Schloss Grafenegg war die erste wichtige Station auf Toni Mörwalds Weg vom Feuersbrunner Gasthaus "Zur Traube" zum Großunternehmer. Das kostete ihm anfangs Überwindung, war er doch der festen Überzeugung, ein guter Koch dürfe seinen Herd nicht verlassen. 1994 übernahm Toni M. das Restaurant "Schloss Grafenegg" samt Schlossstube, Bar und Schlossterrasse, ein Jahr später das Schloss-"Genuss-Hotel" Grafenegg. Heute bedarf es einer eigenen Holding um alle seine Unternehmen zu verwalten.
Die leichte internationale Küche des Meisterkoch Claus Alboth ist ein Muss für jeden Gourmet. Von Gault Millau mit zwei Hauben ausgezeichnet, wird hier sicherlich jeder zufriedengestellt.
Es ist eine Spitzenküche, die in diesem edelrustikal eingerichteten Lokal gepflegt wird, auch wenn die Optik erstmal Lust auf Brotzeit machen würde.
Es ist ein in der deutschen Spitzengastronomie rares Jubiläum -25 Jahre- die Ingrid und Karl Wannemacher feiern. Sie beweisen damit vor allem, dass sie beiweiten nicht müde nicht, mit jüngeren Kollegen mitzuhalten.
Das stilvoll eingerichtete Restaurant bietet Frischeküche der feinsten Art. Der aufmerksame Service und die gut sortierte Weinkarte runden das Angebot ab.
Silvio Lang treibt in einem alten Pfarrhaus sein Unwesen und das zur Freude aller Feinschmecker. Die "Alte Pfarrey" verspricht ein außergewöhnliches Ambiente mit außergewöhnlicheren Köstlichkeiten.
Herrschen sommerliche Temperaturen, kann es, ob einer nicht funktionierenden Klimaanlage, im Amador recht stickig werden. Zum Glück gibt es eine Wasserkarte mit 28 Offerten, die Abkühlung verspricht.
Das exquisite und stylische Aqua steht als Haus im Gegensatz zu seiner Küche. Chef Sven Elverfeld verzichtet ganz bewusst auf jegliche Spektakel und Moden.