Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Zwischen der Donau, der Enns und dem Wienerwald erstreckt es sich – jenes uralte Kulturland, das den Namen „Mostviertel“ trägt. Die üppigen Obstgärten im milden Klima südlich der Donau, die Weinregion Traisental nahe der Landeshauptstadt St. Pölten, das malerische Pielachtal und die imposanten Berge rund um Ötscher und Hochkar – sie alle locken immer mehr Besucher aus nah und fern an. Die Natur macht Lust auf Bewegung: Reiten, Kutschenfahren oder Angeln, Skifahren, Snowboarden oder Langlaufen machen das Mostviertel zu einem echten Sportparadies. Kontrastreich wie die Landschaft ist aber auch das Kulturangebot: Von der Seebühne bis zur Burgruine, von Mozart-Opern bis zum Jazz, vom romantischen Theater bis zur Ausstellung wartet ein breit gefächertes Angebot auf die kulturinteressierten Gäste. Vor allem aber ist das Mostviertel ein Eldorado für Genießer. Gut essen ist eine Leidenschaft der Mostviertler, und dass zu den delikaten Speisen aus der regionalen Küche ebensolche Getränke gehören, weiß man auch. Besonders bekannt ist das Mostviertel – der Name sagt es schon – für seine Moste. Während allerdings in allen anderen Mostregionen Europas Äpfel im Mittelpunkt stehen, verleihen hier Birnen dem Most eine eigene Eleganz und Fruchtigkeit. Im größten geschlossenen Birnbaumgebiet Europas gedeihen über 300.000 hochstämmige Bäume.
Mostgenuss & Panoramablicke. Durch das sanfte Hügelland schlängelt sich die 200 Kilometer lange Moststraße, an der sich gemütliche Moststraßenwirtshäuser, urige Moststraßenheurige, Bauern mit Ab-Hof-Verkauf, Urlaubsbauernhöfe und Ausflugsziele aneinander reihen, darunter das imposante Barockstift Seitenstetten oder Stift Ardagger mit dem ältesten figuralen Glasfenster im deutschsprachigen Raum. Ganz in der Nähe entsteht das neue „MostBirn-Haus“, wo man sich ab 2007 auf die Spuren des Mostes begeben kann. Sehenswert ist auch das Mostviertler Bauernmuseum bei Amstetten mit seinen 17.000 Exponaten. Reich an Aussichtspunkten sind die verträumten Panoramastrecken zwischen Behamberg und Kürnberg (Kaiserin-Elisabeth-Warte), zwischen Ertl und Seitenstetten (Voralpenblick) sowie zwischen Sonntagberg und Euratsfeld (Panoramahöhenweg).
Eine besonders gute Zeit für Reisen ins Mostviertel ist der Frühling, wenn die 300.000 Obstbäume in voller Blüte stehen und die Gemeinden mit Mostverkostungen, musikalischen Festen oder „Tagen der offenen Kellertüren“ den „Mostfrühling“ feiern. Aber auch im „Mostherbst“ laden zur Erntezeit mehr als 50 Mostheurige und Mostwirte zu einer genussvollen Tour. Die meisten stellen ein spezielles Angebot an Mostschmankerln zusammen, das von kulinarischen Köstlichkeiten über den Besuch im Mostkeller bis hin zur romantischen Birnbaumkutschenfahrt reicht. Zum krönenden Abschluss wird der „Göd’n-Most“ serviert, der, zu Ehren aller Tauf- und Firmpaten hergestellt, als die Mostspezialität schlechthin gilt. 19 regionale Mostproduzenten, Edelbrenner, Gastronomen und Hoteliers tragen den Titel „Mostbaron“, der das besondere Engagement für die Region und den Birnenmost honoriert. Mostbarone produzieren und kredenzen sortenreine Birnenmoste, Fruchtsäfte oder Edelbrände, bieten aber auch unterhaltsame Stunden für Reisegruppen an. In der „Mostritter-Tafelrunde“ wird man zum Mostritter geschlagen, wenn man unterschiedliche Moste unterscheiden und ein Fass zusammenbauen kann. Zum „Dr. honoris mosticus“ wird man, wenn man Birnen- und Mostsorten erkennt, ein Fass rollen und einige weitere Aufgaben meistern kann. Und im „Most- und Saftroulette“ müssen Eltern sortenreine Birnenmoste verkosten, während kleine Gourmets an einer vergnüglichen Saftverkostung teilnehmen. Selten findet man in einer Region so viele Möglichkeiten, regionale Spezialitäten direkt bei den Erzeugern zu beziehen, und selten findet man so viele typische Wirtshäuser – liebevoll eingerichtet und mit regionalen Schmankerln auf der Speise- und Getränkekarte – die ein Spiegelbild der Landschaft sind, aus der sie kommen. Ein freundlich-unaufdringlicher Service und ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis – im einfachen Heurigen ebenso wie im haubengekrönten Spitzenrestaurant – runden das Gesamtbild ab. Rund 70 dieser Lokale sind Mitgliedsbetriebe der Vereinigung „Niederösterreichische Wirtshauskultur“.
Der neue Prospekt „Mostviertler Genießereien“ wartet auf 20 Seiten mit Urlaubsangeboten für Genussfreudige und Kunstsinnige auf. Enthalten sind neben Adressen zum Einkehren und Einkaufen, Kulturterminen und Wissenswertem über die Genüsse der Region auch 17 Pauschal-angebote, die Lust auf unbeschwerte Urlaubstage im Mostviertel machen. Unentbehrlich für einen Besuch im Mostviertel ist auch die beliebte Entdeckerkarte mit über 200 interessanten Ausflugszielen. Hingewiesen sei zum Schluss auch noch auf das Thema der Niederösterreichischen Landesausstellung 2007: „Feuer & Erde“: Das Feuer brachte einst die Bergwelt zum Aufglühen, die fruchtbare Erde lässt das Land der Mostbirnbäume aufblühen. Von Mai bis Oktober werden Ausstellungen zum „Feuer“ im Schloss von Waidhofen an der Ybbs und zur „Erde“ im Schloss von St. Peter in der Au präsentiert.
Mostviertel Tourismus GmbH
Adalbert Stifter-Straße 4
A-3250 Wieselburg
Tel.:+43 (0)7416 52191
Fax: .:+43 (0)7416 53087
E-Mail: office@most4tel.com
www.mostviertel.info
www.moststrasse.at
www.mostbaron.at
www.wirtshauskultur.at