Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Thailand ist eines der beliebtesten Reiseziele für sonnenhungrige Europäer. Kein Wunder, eine weitgehend intakte Natur, moderne Infrastruktur, eine wahrhaft köstliche Landesküche und die sprichwörtliche Freundlichkeit der Thais machen dieses Land zum idealen Urlaubsparadies. Da wird gerne übersehen, dass Thailand auch wunderschöne Hotels mit viel Geschmack bietet, und zwar für (fast) jeden Geldbeutel.
Natürlich gibt es Traumhotels, wie etwa das vor zwei Jahren neu eröffnete Sarojin in Khao Lak, nicht zum Okkasionspreis. Und auch für die Dependancen internationaler Luxuskonzerne wie etwa Mandarin Oriental oder Four Seasons, das vor wenigen Wochen eine neue Anlage auf Kho Samui eröffnet hat, muss man tief in die Tasche greifen.
Insgesamt gilt jedoch, dass man gerade in Thailands Tophotels sehr viel für sein Geld bekommt. Und wer nicht gerade zur absoluten Hochsaison (also zu Weihnachten) kommt, kann sogar wirkliche Schnäppchen ergattern.
Was einen Aufenthalt in einem der hier empfohlenen Hotels in jedem Fall unvergesslich macht, ist das weltweit einzigartige Service, mit dem man in Thailand umgarnt wird und das sich in Fotos natürlich nur ungenügend wiedergeben lässt. Gerade in Tophotels bieten die Spa-Bereiche ein Niveau, das weltweit unerreicht ist. Das gilt insbesondere für authentische Massagen, nach denen man sich wie neugeboren fühlt. Zugegeben, sie kosten ein Vielfaches der allseits angebotenen Massagen am Strand, doch der Vergleich macht sicher. Und in harte Euro übersetzt, ist auch dieser Luxus durchaus leistbar. Seit vielen Jahren haben luxuriöse Designhotels einen Markt für qualitätsbewusste Individualtouristen entwickelt. Das hat dazu geführt, dass das eine oder andere Hotel mit deutlich geringerem Aufwand von diesem Trend profitieren will. Hier kommt das Markenversprechen, das eine Mitgliedschaft bei der Vermarktungskooperation Designhotels garantiert, zum Tragen. Diese weltweite Vereinigung mit Sitz in Berlin hat in Thailand sechs Mitgliedshotels, vier davon in den Badedestinationen Phuket, Krabi und Kho Samui. Was diese Häuser eint, ist – neben einem Mindestmaß an geschmackvollem Interieur – der Anspruch, Gäste mit individuellem Service zu begeistern. Claus Sendlinger, CEO der Designhotel-Gruppe, bringt dieses Credo so auf den Punkt: „Natürlich waren und sind Architektur und Design ein Schlüsselelement, das alle unsere Mitgliedshäuser auszeichnet. Aber fast noch wichtiger ist, dass es sich um individuelle Oasen mit eigener Persönlichkeit handelt, die unverwechselbar sind und das besondere Flair des jeweiligen Ortes einfangen.“
Doch dieses Konzept findet man nicht nur in Hotels dieses hochqualitativen Hotelverbunds. Eines der schönsten und in jeder Hinsicht empfehlenswertesten Hotels ist das Sarojin in Khao Lak, eine knappe Autostunde nördlich vom internationalen Flughafen Phuket. Dieses Kleinod ist in mehrerer Hinsicht besonders bemerkenswert. Das britische Ehepaar Andrew und Kate Kemp hat in Südafrika für eine internationale Tourismuskette gearbeitet und wollten sich selbstständig machen, nur wo, war ihnen ursprünglich nicht ganz klar. Nachdem sie genug Investoren und vor allem den passenden Ort in Khao Lak gefunden hatten, schritt das Projekt zügig voran. Im Dezember 2004 stand das Sarojin kurz vor der Fertigstellung, erste Packages waren bereits verkauft.