Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Was mussten die Schiffbrüchigen in Jules Vernes Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ nicht alles für Abenteuer durchleben. Auf der Nautilus kämpften sie unter dem Kommando von Käpt’n Nemo gegen eine Riesenkrake und einen Hai, sahen die Ruinen der versunkenen Stadt Atlantis und erreichten schließlich den Südpol. Nur selten durfte die Crew die Schönheit des bunten Treibens genießen, das sich ihnen unter Wasser eröffnete.
Knapp 140 Jahre nachdem Jules Verne seinen Roman niederschrieb, ist die Menschheit drauf und dran, die Meere wie einst Nemo wieder zu erobern. Ohne Kampf. Ohne Gefahren. Dafür mit umso mehr Genuss und noch größerer technischer Raffinesse. Nachdem auf den Malediven vor drei Jahren mit dem Ithaa um 4,3 Millionen Euro das erste Unterwasserrestaurant der Welt enstanden ist, tüfteln Architekten und Bauunternehmer an immer größeren, tieferen, luxuriöseren Projekten.
Tatsächlich ist es nur ein kleiner Kreis an Gästen, die man damit anspricht. Dafür ein umso exklusiverer. Das Ithaa auf Rangali Island bietet gerade einmal Platz für 14 Personen. Ausverkauft ist es trotzdem über Monate hinweg. Serviert wird neben Gourmetgerichten wie gebackenem Gemüse im Tempura-Stil mit Zimtgeschmack und mildem, rotem Curry vor allem ein Augenschmaus, der seinesgleichen sucht. Über eine blaue Wendeltreppe taucht man ein in das Lokal, das 5 Meter unter dem Meeresspiegel mitten in einem der schönsten Korallenriffe liegt. Nicht umsonst trägt dieses Restaurant den Namen Ithaa, zu Deutsch Perle. Es ist ein erhebendes und zugleich auch beruhigendes Gefühl, das sich hier breitmacht. Unsicher muss man sich nicht fühlen. Zwölf Zentimeter dick sind die Acrylbogen, die die gewellte, transparente Acrylglashaube tragen. Erhöhten Puls bekommt man, wenn überhaupt, nur bei einem Blick auf die Rechnung. Mit 150 Euro für ein Menü, exklusive Weinbegleitung, muss man schon rechnen. Angesichts des einzigartigen Genusserlebnisses aber keine Überraschung.