Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Rund 102.000 Hektar, ca. 1000 Winzer, die ihr Handwerk verstehen, die ganze Weinpracht verteilt auf 13 Weinbauregionen. Eine riesige Spielwiese für all die Aromen, Rebsorten, Weinstile, Terroirs, die großen Lagen, für Klassiker und Avantgardisten. Zwecks Systematik gehen wir den einfachsten Weg, den alphabetischen. Die Regionen Saale-Unstrut und Sachsen lassen wir (vorläufig) noch links liegen.
Nördlicher wächst weltweit kein Rotwein! Geschützte Weinberge in Kessellagen, nährstoffreiche Böden und dazu die richtige Sorte – der heikle Spätburgunder/Pinot noir. So lautet das Erfolgsrezept für dieses nur ca. 500 ha große Gebiet. In der Königsklasse: Meyer-Näkel, Jean Stodden. Thronanwärter: Deutzerhof, Adeneuer.
16.000 ha entlang eines riesiges „L“ mit ca. 400 km Ausdehnung und den Eckpunkten Mannheim, Basel, Lindau. Unmöglich, sich für nur eine Lieblingssorte aus dem Badischen zu entscheiden. Da nehmen wir doch lieber die ganze Familie zur Brust – die burgundische in weißer, grauer und später Ausgabe. Oder doch lieber die aromatischen Sorten à la Muskateller, Sauvignon blanc und Traminer? In der Königsklasse: Bernhard Huber,
Dr. Heger. Thronanwärter: Jacob Duijn, Andreas Laible, Josef Michel.
In Würzburg und um Würzburg herum addieren sich die Weingärten auf immerhin 6000 ha. Der Rebsortenspiegel liest sich wenig vertrauenserweckend: 35 % Müller-Thurgau,
20 % Silvaner, auf Platz 3 dann die seltsame Bacchus. Aber die Stars unter den Winzern bringen selbst diese Mauerblümchen zum Strahlen! In der Königsklasse: Rudolf Fürst. Thronanwärter: Horst Sauer, Fürstlich Castellsches Domänenamt.
Hessische Bergstraße
Übersichtliche 400 ha zwischen Heidelberg und Darmstadt, das Aufmarschgebiet aller Weinbeißer in der Rhein-Main-Region. Das milde Klima begünstigt speziell eine anspruchsvolle Rebsorte mit langer Vegetationsperiode: Jeder zweite Rebstock hört auf den Namen Riesling. Grafen: Simon-Bürkle.
Kleine und kleinste Parzellen auf steilen Lagen – das heißt Schwerarbeit, die zunehmend immer weniger Winzer erledigen wollen. Die Rebfläche am Mittelrhein sinkt also kontinuierlich, nördlich und südlich von Koblenz sind gerade einmal 500 ha unter Reben. Mit dem Schwund des Rebenlandes finden wir uns schwer ab, mit dem 70-prozentigen Rieslinganteil können wir hingegen sehr gut leben! Thronanwärter: Matthias Müller, Florian Weingart.
Dem Namen nach ist diese Region geschrumpft: aus Mosel-Saar-Ruwer wurde simpel Mosel. Leider schrumpft auch die Rebfläche in dieser Renommierregion zurück, sogar Rotwein (!) bedrängt den Riesling. Na gut, mehr als die Hälfte der ca. 9000 ha hat der King schon noch in seinem Besitz. Die ganz großen Namen der Weinwelt finden sich zum Großteil an der Mittelmosel, die Untermosel (viel exakter beschreibt „Terrassenmosel“ diesen Abschnitt des Stromes) legte aber in den letzten Jahren ganz gewaltig zu. In der Königsklasse: Fritz Haag, Reinhold Haart, Dr. Loosen, Egon Müller, Joh. Jos. Prüm, Heymann-Löwenstein. Thronanwärter: Geltz-Zilliken, Karthäuserhof, Knebel, Schloss Lieser, Grans-Fassian, Markus Molitor, Sankt-Urbans-Hof, Selbach-Oster, Daniel Vollenweider, Van Volxem.
Wir ziehen zunächst einen Kreis mit Bad Keuznach als Mittelpunkt, halbieren ihn dann in Nordsüdrichtung. Die linke (also westliche) Hälfte umreißt nun ziemlich genau die Weinregion Nahe. Im nördlichen Abschnitt finden sich die größeren, arrondierten Lagen. Der wahre Schatz der Gegend liegt buchstäblich unter der Erde. An die 200 (!) Bodentypen wurden in der Region lokalisiert. In der Königsklasse: Hermann Dönnhoff, Emrich-Schönleber. Thronanwärter: Schäfer-Fröhlich.