Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Um in den Genuss von Comps (Kompensationen wie kostenlose Zimmer, Buffetgutscheine) zu kommen, sollte man Spielaktivitäten auf wenige Casinos konzentrieren (insbesondere auf jenes in dem Hotel, in dem man wohnt). Hat man „brav“ gespielt, wird ein Teil oder sogar der gesamte Betrag vom Casino übernommen. Comps gibt es nicht automatisch, man muss beim Players Club fragen. Players Club
Fast jedes Casino hat einen Players Club. Die Registrierung ist kostenlos, die Karte gilt es bei jedem Spiel dem Dealer vorzuweisen oder in den Automaten zu stecken, damit man Punkte (und Dollars) gutgeschrieben bekommt.
www.vegas.com (Hotels, Shows,...)
www.bell-trans.com
www.shuttlelasvegas.com
was man keinesfalls versäumen sollte
Exkursion mit dem Helikopter -
www.maverickhelicopter.com
Das Bellagio ausrauben? Hm. Keine so gute Idee, wenn man nicht gerade Danny Ocean heißt und als Gaunergott elf geniale Jünger um sich scharen kann. Aber wie Brad Pitt und George Clooney die Nacht zum Tage zu machen, das ist in Las Vegas tatsächlich ein Kinderspiel. Der Sündenpfuhl in der Wüste Nevadas empfängt uns mit offenen Armen und einer unverkennbaren „Melodie“, die in 24 Stunden nie verstummt – ob am Flughafen, auf der Toilette, im Supermarkt: New York hat Frank Sinatras ultimative Hymne, Las Vegas das Klingeln der einarmigen Banditen.
9.00 a.m. Raus aus dem Flieger auf dem McCarran International Airport, rein ins Vergnügen – am besten gleich klotzen statt kleckern und eine Stretchlimousine (ab 50 Dollar) ins Hotel nehmen. XL-Limos sind in Vegas das Fortbewegungsmittel Nummer eins. Frisch machen? Bitte schnell. Denn wir stürzen uns kopfüber ins Getümmel.
11.00 a.m. Das Caesars Palace ist unsere erste Wahl. Das Hotel im Stil eines antiken römischen Palastes ist ein Paradebeispiel für Architektur à la Las Vegas, dem Minimundus in Großformat. Der Pariser Eiffelturm, Venedigs Canale Grande und die Sphinx von Gizeh liegen ums Eck – Highlights aus aller Welt gibt es geballt auf wenigen Quadratkilometern. Der Trubel im Caesars Palace ist groß, das Einkaufsparadies Forum Shops lässt in Sachen Exklusivität keine Wünsche offen. Es wimmelt nur so von Designerboutiquen, Mailand lässt grüßen. Das nötige Kleingeld? Das hat man einfach. Bargeld ist schick wie sonst nirgends in den USA.
12.00 a.m. Shopping macht hungrig. Daher gönnen wir uns im Caesars einen Lunch im Spago, dem Szenelokal Wolfgang Pucks. Promis am Nachbartisch gibt es als Extrabonus zu den moderaten Preisen (80 Dollar samt Drinks für zwei). Hat uns Céline Dion tatsächlich zugewinkt?
1.00 p.m. Wir wandeln durch den Siegfried & Roy Secret Garden mit Tieren aus aller Welt im Mirage Hotel. Die Delfinshow ist sehenswert. Die Karten für Shows, Restaurants und Hotel haben wir längst online reserviert. Denn kurzfristig ist vieles nicht oder nur zu überhöhten Preisen möglich!
2.00 p.m. Nach so viel Entspannung steht uns der Sinn nach Action. Der ideale Ort dafür: der höchstgelegene Vergnügungspark der Welt. Auf dem mehr als 300 Meter hohen Stratosphere Tower lassen wir uns mit dem „Big Shot“ nochmal 50 Meter himmelwärts katapultieren. Mit der Kleinigkeit von 4 G geht es zurück Richtung Boden. Wooooooooooooooooooooow. Das ist Adrenalin pur.
"Minimundus in Grossformat, Spielerparadies, Hochzeitsfabrik - Las Vegas ist eine Stadt der Superlative.
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3.00 p.m. Nachdem wir wieder halbwegs wissen, wo oben und unten ist, brechen wir zum dreistündigen Ausflug (Kosten: 400 Dollar) in den Grand Canyon auf – per Helikopter. Großartig. Die Natur bietet ein imposantes Schauspiel. Kitsch as Kitsch can: Wir erfreuen uns an einem Essen am Colorado River, in der untergehenden Sonne leuchten die Felsen in tiefstem Abendrot. Die Ruhe genießen, ist die Devise, bevor es beim Heimflug über den beleuchteten achtspurigen Vegas-Strip zurück in die pulsierende Metropole geht.
7.30 p.m. Zuerst checken wir zur Show „O“ im Bellagio ein, einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk im, auf und über Wasser, das einem in bewährter „Cirque de Soleil“-Manier den Atem raubt und weitaus mehr als bloß ein staunendes Ooooh entlockt (Karten für das Spektakel ab 99 Dollar).
10.00 p.m. Akrobatik schön und gut. Nach dem Turnen gelüstet es uns jetzt nach Dinieren. Schnurstracks steuern wir das Hotel Paris gleich gegenüber an, nehmen den Aufzug auf die Spitze des Eiffelturms und erleben im Restaurant (Kosten: ab 35 Dollar. Fensterplatz reservieren!) einen hinreißenden Blick auf Vegas by Night – inklusive der Wassershow mit bis zu 150 Meter hohen Fontänen im künstlichen See vor dem Bellagio.
1.00 a.m. Nur keine Müdigkeit vorschützen! Downtown Las Vegas wartet der älteste Teil der Stadt mit Casino-Klassikern wie „Golden Horseshoe“ und „4 Queens“. Die Hauptschlag-ader hier: Die Fremont Street. Sie exisiert seit 1905, dem Jahr, in dem Sin City gegründet wurde. Mehr als 12 Millionen LEDs mit aufwändigen Bildern erhellen die Straßen. Die Moral hat auch hier doppelten Boden: An unter 21-Jährige wird kein Alkohol ausgeschenkt, an den Glücksspielautomaten tummeln sich Kinder aber haufenweise. Asiaten prägen das Bild – zumeist reisen sie in Spielergruppen von der Oma bis zum Enkel an. Familienausflüge im Asian Style?
3.00 a.m. Jetzt geht es richtig los. Im noblen Club Pure im Caesars Palace frönen Normalsterbliche dem etwas anderen Freizeitvergnügen: Promi-Watching. Kostenpunkt: 30 Dollar Eintritt für Männer, 20 für Frauen. Pam Anderson ist auch da. Wir wollen noch mehr Geld loswerden – dafür spricht nicht zuletzt der attraktive Dollarkurs (ca. 140 Dollar für 100 Euro) – und steuern das MGM Grand an. Im Casino des mit 5044 Zimmern zweitgrößten Hotels der Welt sind Moneten am Spieltisch schnell dahin, bei Kost und Logis lässt es sich aber sparen: Gratisdrinks und -zimmer sowie Buffetgutscheine sind dank Registrierung im Players Club möglich. Übrigens: Rauchen ist in, dem blauen Dunst wird intensiv gehuldigt.
5.00 a.m.: Was zählen ein paar verspielte Dollar gegen ein spektakuläres Seefahrerambiente? Auf ins Treasure Island Casino!
8.00 a.m.: Der Tag ist längst angebrochen, die Brasserie im Hotel Wynn verwöhnt uns mit einem fabelhaften Frühstück. Keine Spur von Müdigkeit. Zumindest beinahe. Also doch lieber noch einen Caffè Latte am Wasserfall draußen.
10.00 a.m.: Damit wir auch wirklich munter sind, besuchen wir noch das Shark Reef im Mandalay Bay Hotel, ein Aquarium de luxe. Schon sind 24 Stunden um. Fazit: Langweile hat keine Chance in Vegas. Unzählige Attraktionen, lauter Superlative, die Hotels sind ständig bemüht, Eindruck zu hinterlassen – nur ein Check-in klappt selten unter 15 Minuten ... Aber: We’ll be back.