Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Die einen schwören darauf, dass der Wärmekick durch die Extraportion Alkohol kommt, andere meinen, die Vitamine und Mineralstoffe in den Zutaten machen es aus. Egal, wie man es dreht und wendet – ein heißer Punsch macht einfach glücklich und wärmt uns an eisigen Wintertagen auch die Seele ...
Ursprünglich kommt der Punsch ja aus dem nicht wirklich eisigen Indien und besteht in der Grundvariante aus den fünf Zutaten Arrak, Zucker, Zitrone, Wasser oder Tee und Gewürzen. Vom indischen Wort „pantscha“ (fünf) kommt daher auch der Name. Man nimmt an, dass englische Seefahrer der Ostindien-Kompanie dieses Getränk im 17. oder 18. Jahrhundert mit nach Europa brachten, der englische „Punch“ wurde schließlich im deutschen Raum unter dem Namen Punsch bekannt. Damals trank man ihn teilweise auch noch kalt.
Vom Kalttrinken sind wir heutzutage ja Gott sei Dank wieder abgekommen – für uns ist der Punsch das ultimative Einheiz-Getränk des Winters. Bei der Zubereitung sollte man vor allem darauf achten, dass die Flüssigkeit nur stark erhitzt wird, aber auf keinen Fall zu kochen beginnt, damit das Aroma und der Alkohol erhalten bleiben. Auch das Verhältnis Früchtetee zu Alkohol sollte stimmen – man will ja nach dem ersten Punsch nicht schon die Heimreise antreten müssen. Zucker wird je nach Geschmack beigemengt – aber Vorsicht, durch ihn erhält der Alkohol noch eine Extraportion Power. Eine Alternative zum kalorienreichen Zucker wären übrigens hundertprozentige Fruchtsäfte, wer sich auch beim Alkohol etwas zurückhalten will, kann statt zu Schnäpsen, Likören oder anderen Spirituosen zu leichten Weinen greifen.
Für das typische Aroma im Punsch sorgen aber die Gewürze. Zimt, Sternanis, Gewürznelken oder Vanilleschoten sind die Klassiker, wer es extravagant haben will, gibt Kardamom, Paprikapulver, Cayennepfeffer oder eine Currymischung dazu.
Besonders fruchtig wird es mit Apfelstückchen, Beeren (auch aus der Tiefkühltruhe), Rosinen oder frisch gepresstem Orangensaft. Der Punschphantasie sind keine Grenzen gesetzt ...
Und wussten Sie, dass in Deutschland um 1900 zu Silvester mit Punsch auf das neue Jahr angestoßen wurde? Erst später kam der Sekt in Mode. Aber vielleicht gibt’s ja bald ein Silvesterpunschrevival – wäre bei diesen leckeren Rezepten echt zu verstehen ...
Ein kleines, handliches Buch mit vielen leckeren Rezepten zum Aufwärmen. Coole Fotos. Gräfe und Unzer Verlag, 2007, von Dagmar Reichel, Fotos: Barbara Bonisolli, 50 Seiten, 4,90 Euro
Bestellbar unter www. gourmetreise.tv