Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Im Kopf geht es rund. Dank der Geschmacksexplosion am Gaumen. Ungewohnte Zutat, erstaunliche Wirkung: ein Zweig Rosmarin, ein Blättchen Salbei, eine Prise Chili. In der Küche eine Selbstverständlichkeit, erobern Kräuter und Gewürze nun auch das Cocktailglas – der neue Trend heißt „Cuisine-Style“.
Für die Überraschungseffekte sorgt gemeinsam mit Bacardi ein kongeniales Duo: David Wiedemann, Gründer und Leiter der Berliner Barschule „SAGE Cocktails“, hat geschüttelt, Sternekoch Tim Raue – zum Koch des Jahres 2007 gekürt – den Kochlöffel gerührt. Herausgekommen ist dabei eine kleine Drink-Revolution: Herber Charme statt schwerer Süße. Statt wie seit cocktailtechnischen Urzeiten Sahne, Likör und Fruchtsäften sorgen Frisches wie exotisches Obst und Gemüse sowie Thymian, Kardamom, Koriander, Chili, Salbei und Zitronengras für eine neue Würze in der Kunst des Mixens. Die bislang unüblichen Zutaten bringen die feinen Nuancen der Edelspirituosen wie Noilly Prat, Grey Goose Vodka oder Bombay Sapphire Gin erst richtig zur Geltung.
TIPP von David Wiedemann:
Falls Sie kein Barsieb zur Hand haben, können auch andere Küchengeräte wie Teesiebe und Passiersiebe zum Abseihen genommen werden.
In seiner Küche verbindet Tim Raue, Küchenchef des Restaurants „44“ im Swissotel Berlin, „Tradition und Evolution“ – also mixt er raffiniert regionale Gerichte mit avantgardistischer und peppigen Produkte. Erfrischende Zutaten, viel Obst und Gemüse und exotische Kicks aus Asien landen so auf seinen Tellern und nun auch in den Gläsern.
Um den Genuss dieser Kräutercocktails zu vervollkommnen, hat Raue auch ein spezielles Fingerfood kreiert. Zum-Bombay-Sellerie-Boost etwa (die Kombination aus Obst, Gemüse und Spirituosen wird Booster genannt) reicht Raue als kulinarischen Turbo eine mit Kubebenpfeffer confierte Haxe vom Landhühnchen: „Das Fingerfood sollte nicht den Geschmack des Drinks widerspiegeln, sondern die Aromatik auffangen und zusätzliche Geschmackswelten öffnen.“
Ihren Ausgang genommen hat die „revolutionäre Bewegung“ in Sachen Cocktail, die Mix- und Kochkunst vereint, übrigens in London: „Bars wie die Lab Bar oder die Lonsdale Bar sind wie so oft Vorreiter für den neuen Trend, der sich am britischen Kochstyle Fusion-Food orientiert, bei dem Einflüsse und Aromen aus aller Welt verschmelzen“, sagt David Wiedemann. An den Drinks im Cuisine-Style kann man in der Bacardi-Bar im KaDeWe in Berlin nippen – hier bringen Tim Raue und David Wiedemann regelmäßig ihre neuesten Cocktail-Ideen auf den Tresen. Und wie Raues Kreationen auch in Eigenregie gelingen, zeigt der Küchenmeister in seinen hauseigenen Kochkursen. Also ran an die Kräuter und shaken!