Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Es ist Freitagmorgen, 5.28 Uhr. Trotzdem stehen schon 30 Menschen vor der Tür des Sushi Dai. Eine Stunde später sind es 70, die vor dem kleinsten Sushilokal in Tsujiki, dem größten Fischmarkt der Welt, brav warten. Wir wollten schon ins „Sushi Yachiyo“, 50 Meter weiter, ausweichen. Wir, das sind Stefan Mörth, Charlie Spreckley und meine Wenigkeit. Der Österreicher Mörth ist Executive Chef des Park Hyatt in Tokio. Spreckley ist Brite, ein ehemaliger Wirtschaftsjournalist, der seit zehn Jahren in Tokio lebt und die Trendscout-Agentur „Bespoke Tokyo“ führt.
Die beiden sind mittlerweile Otakus geworden, verrückte Trottel, wenn es ums Essen geht. Noch vor dem Sushifrühstück schaffen sie es locker, mich zum Erbleichen zu bringen: „Vor allem aus dem Meer holen die Japaner Dinge, die andernorts nur Autoren von Survival-Ratgebern beeindrucken“, sagt Charlie. „Algen in allen Farben, Aromen und Aggregatzuständen.“ Krebsgedärme (Kani-no-Miso) in Konsistenz und in Farbe von Durchfall sei ebenso ein Leckerbissen wie das breiartig Innere des Seeigels. Mörth spricht aus praktischer Erfahrung.
"Im Bauch von Tokio. Der Stern geht auf. Tokio verfügt über die meisten Michelin-Sterne weltweit
"
Dann, um 6.03 Uhr, zwängen wir uns auf die drei Hocker am hinteren Ende der Bar. Es gibt ja nur 13 Plätze im Lokal. Kaum sitzt man, werden auch schon Shushis serviert: orange-pinke Stücke vom Goldeneye-Snapper, spanische Makrele mit Daikon-Rettich, perlend weiße Shrimps, die erst vor wenigen Stunden aus der Toyama-Bucht im Norden Japans
Text: Robert Kropf, Fotos: Robert Kropf, beigestellt, Shutterstock, Mandarin Oriental Hotel Group