Ausgewählte Gänsestopfleberstücke werden gewürzt und zu einer feinen Terrine der Qualitätsstufe Bloc verarbeitet.
Ein homogenes Schnittbild und die zart schmelzende Konsistenz zeichnen diese Produkt aus. Ein natürlicher feiner Geschmack, der die Handschrift der Köche Pèrigord trägt. Auch als kulinarisches Präsent ist diese Terrine immer gern gesehen.
Inhalt: 50 g
Preis : EUR 8,70
Es ging alles ganz schnell: Der Chef drückte mir den Schlüssel für sein Cabrio in die Hand, dazu eine Liste mit den Namen von sechs Haubenrestaurants, allesamt in Osttirol. Drei Tage Zeit. Nun gut, es gibt unangenehmere Firmenreisen. Doch Osttirol und Essen? Die haben doch nur Berge. 241 Dreitausender, um genau zu sein. Im Sommer herrlich zum Hinaufhirschen. Im Winter lässig zum Herunterwedeln.
Ich bin scheinbar nicht der Einzige, der so denkt. „Die meisten verbinden Osttirol mit Schifahren und Wandern“, sagt Bernhard Pichler von der Osttirol Werbung in der Dolomitenstadt Lienz, wo ich kurz halt mache. Dabei hat dieser 50.000-Einwohner-Bezirk eine beachtliche Dichte an Haubenlokalen, wie man sie in Österreich sonst nur in Wien findet: 6 Restaurants, 9 Hauben. Landschaftlich schön verteilt auf Innervillgraten, die Pustertaler Höhenstraße, Matrei, das Defereggental und Tristach – wie geschaffen für eine Gourmetreise (Details zur Kulinarik auf den folgenden Seiten).
Über die Pustertaler Höhenstraße steuere ich meine erste Station an: das Vital-Landhotel Pfleger in Anras. Diese Route empfiehlt sich vor allem deshalb als erste, weil man von der Höhenstraße die gesamte Pracht Osttirols mit einem Blick bis zur italienischen Grenze einfangen kann. Der Weg ladet außerdem zu mehreren Stopps ein. Im Wildpark in Assling bestaunt man Wasserbären, die neben Raubkatzen leben, gleich daneben düst man auf der Sommerrodelbahn Richtung Tal.
Text: Michael Pech, Fotos: Osttirol Werbung, Rauter/Blaha, Shutterstock